
Wärmeleitfähigkeit von Schaumstoff
Wärmeleitfähigkeit ist eine Maßangabe für die Fähigkeit eines Stoffes, Wärme durchzulassen. Wer Schaumstoff als Dämmmaterial benötigt, sollte idealerweise einen Schaumstoff mit niedriger Wärmeleitfähigkeit einsetzen.
Die wichtigste Eigenschaft eines Dämmstoffes ist sein Dämmvermögen. Maßstab für die Dämmleistung eines Schaumstoffes ist die Wärmeleitfähigkeit bzw. der Wärmedurchlasswiderstand. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit von Schaumstoff, desto höher ist der Wärmedurchlasswiderstand und desto besser das Dämmvermögen. Gerade im Handwerk oder Bau ist die Wärmeleitfähigkeit deshalb ein wichtiger Entscheidungsfaktor bei der Wahl des Dämmmaterials.
Die wichtigste Eigenschaft eines Dämmstoffes ist sein Dämmvermögen. Maßstab für die Dämmleistung eines Schaumstoffes ist die Wärmeleitfähigkeit bzw. der Wärmedurchlasswiderstand. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit von Schaumstoff, desto höher ist der Wärmedurchlasswiderstand und desto besser das Dämmvermögen. Gerade im Handwerk oder Bau ist die Wärmeleitfähigkeit deshalb ein wichtiger Entscheidungsfaktor bei der Wahl des Dämmmaterials.
Die Wärmeleitfähigkeit von Schaumstoff ist häufig auf dem zugehörigen technischen Datenblatt beschrieben. Dabei erfolgt die Angabe der Wärmeleitfähigkeit in W/m.K.
Fotos: © PANA Foamtec GmbH, © pressmaster/Fotolia.com, © Hartmut Pöstges




